Mit der Kraft der heilenden Erde

Mit der Kraft der heilenden Erde

Gastritis und Ernährung

Ernährung bei Gastritis und Magengeschwür – weniger ist mehr!
Gastritis und Ernährung

In einer Zeit der ständigen Neuerungen und Veränderungen, in der wir uns zweifelsohne befinden, legen wir immer weniger Wert auf eine gesunde Ernährung.

Der zunehmende Zeitdruck und Stress führt dazu, dass wir die Ernährung oft vernachlässigen und immer mehr Fertiggerichte und andere Fast-Food-Produkte zu uns nehmen. Kommen dann noch Nikotin und Alkohol dazu, ist den Entzündungen des Magen- und Darmtrakts in vielen Fällen kaum mehr etwas entgegenzusetzen. Das Immunsystem ist geschwächt, Bakterien finden den idealen Nährboden und Entzündungen wie Gastritis sowie Magengeschwüre und Darmgeschwüre sind, vor allem in der westlichen Wohlstandsgesellschaft, Tür und Tor geöffnet.

fangocur Bentomed und bewusste Ernährung: Eine unschlagbare Kombination!

Gerade zur Entschlackung von Ernährungsrückständen und Entgiftung im Magen-Darm-Bereich eignet sich fangocur Bentomed hervorragend. Schlecht verwertbare Nahrungsmittel aus minderwertigen Lebensmittel oder leider oft in der Nahrung befindliche Schadstoffe werden so rasch aus dem Verdauungstrakt entfernt und über den Stuhl abgeführt. fangocur Bentomed hat einzigartige absorbierende Eigenschaften, die die Gifte, die sich im Magen-Darmtrakt angesammelt haben an sich bindet und ausscheidet. Mit Bentomed und dem enthaltenen Gerstengras nehmen Sie auch lebenswichtige Vitamine zu sich, die Sie aus Ihren Lebensmitteln in dieser Konzentration nicht bekommen können.

Die Inhaltsstoffe der Fango-Erde, wie Schwefel und Mineralien, wirken zudem entzündungshemmend, Stoffwechsel anregend und bakterizid (keimtötend). Durch Bentomed werden die Entzündungen gehemmt und Bakterien (wie etwa das Bakterium Helicobacter pylori) bekämpft. Somit ist die Fango-Erde (Gossendorfer Fango aus dem Steirischen Vulkanland) in fangocur Bentomed eine wichtige Maßnahme zur Regeneration der Verdauung bei Gastritis und Magengeschwüren. Falls Sie bereits Medikamente einnehmen, dient Bentomed der Steigerung der therapeutischen Effizienz was zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen führt. Nehmen Sie dazu Bentomed eine Stunde vor oder nach den Medikamenten ein.

Ernährung bei Gastritis und Magengeschwüren (Ernährungsplan, Diätplan)

Zur Vorbeugung und Behandlung von Gastritis und Magengeschwüren hilft vor allem eine Ernährungsumstellung hin zu einer leichten Vollkost. Diese zeichnet sich, im Unterschied zu einer “normalen” Vollkosternährung, durch das Weglassen bestimmter Lebensmittel, Getränke und Speisen aus, die den Magen-Darm-Trakt zu sehr belasten würden.

Getränke, die Sie bei Gastritis oder einem Magengeschwür vermeiden sollten:

Alkohol, Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Limonaden, Cola oder insgesamt eisgekühlte Getränke.

Lebensmittel, die Sie bei einer Gastritis oder einem Magengeschwür vermeiden sollten:

Milchprodukte
Bei der Ernährung zur Behandlung von Gastritis und Magengeschwür auf Vollmilch, Schlagobers oder Sauerrahm über 20% Fett und gesäuerte Milchprodukte verzichten; weiters würzige und fetthaltige Käsesorten (über 45%), Schimmelkäse wie Gorgonzola, Roquefort, Bergkäse oder reifen Camembert bitte ebenfalls vermeiden.

Fleisch und Wurst 
Generell bei der Behandlung von Gastritis oder Magengeschwüren (und danach) auf Fettes, Geräuchertes oder Gepökeltes in Ihrer Ernährung verzichten; weiters scharf angebratenes Fleisch oder mit Speck gespickte Fleischteile, fettes Fleisch wie Ente oder Gans, auch Geflügelhaut sowie fette und geräucherte Wurst aus dem Speiseplan streichen.

Fisch
Fette Fischsorten wie Aal, Hering, Lachs oder auch geräucherte Fische, eingelegte und/oder konservierte Fische oder Fischwaren bei der Behandlung von Gastritis oder Magengeschwüren aus dem Ernährungsplan streichen.

Brot und Backwaren
Frisches Brot und frische Backwaren auch grobe Vollkornbrote, frisches Hefegebäck, fette Backwaren wie Cremetorten, Blätterteig oder Fettgebackenes bei der Behandlung von Gastritis oder Magengeschwüren (und danach) weg lassen.

Erdäpfel und Gemüse
Alle gebratenen und in Fett heraus gebackenen Kartoffelgerichte wie Pommes, Braterdäpfel, Kroketten bei der Behandlung von Gastritis und Magengeschwüren (und weiterführend) meiden; Kartoffelsalat mit Speck, Mayonnaise oder mit viel Öl abgemacht aus Ihrem Ernährungsplan streichen; auf schwer verdauliche und blähende Gemüsesorten wie Kohl in allen Varianten, Lauch, Zwiebel, Pilze, Paprika, Oliven, Gurken, Kren, Hülsenfrüchte, Gemüsesalate, die mit Mayonnaise oder fetten Saucen zubereitet wurden, verzichten.

Obst und Nüsse
Bei ihrer Ernährung gegen Gastritis und Magengeschwür auf unreifes Obst, rohes Steinobst, auf Nüsse, Mandeln, Pistazien und Avocados verzichten.

Auch sollten Sie Süßigkeiten und Zucker bei der Behandlung von Gastritis und Magengeschwüren (und weiterführend) vermeiden sowie Gewürze vor allem in Pulverform aus der Ernährung streichen.

Speisen, die Sie bei einer Gastritis oder einem Magengeschwür vermeiden sollten:

Wie oben schon erwähnt, sollten Sie während und nachfolgend einer Behandlung von Gastritis oder einem Magengeschwür auf alles Fette verzichten, dazu gehören auch fette Suppen und Saucen; weiters hart gekochte Eier, fettreiche süße oder pikante Eierspeisen sowie Mayonnaise streichen; vermeiden Sie starkes Anbraten, Rösten oder Frittieren und meiden Sie Speisen, die mit Speck oder Zwiebeln angebraten wurden.

Was Sie vorbeugend, während und nach einer Behandlung von Gastritis oder einem Magengeschwür essen und trinken dürfen bzw. sollten:

Gut für Ihre Ernährung im Falle von Gastritis und Magengeschwüren ist generell, alles, was sie vertragen, d.h., alles, was Ihnen keinen Durchfall oder Druck beschert, keine Schmerzen oder Übelkeit hervorruft oder ein Völlegefühl und Sodbrennen hinterlässt. Bezüglich der leichten Vollkost-Ernährung ist alles gut, was fettarm, mild, mager oder gekocht ist. Von den Milchprodukten wirkt vor allem Joghurt einer Gastritis oder einem Magengeschwür entgegen, indem es die Vermehrung des Bakteriums Helicobacter pylori hemmt. Bei Getreideprodukten gibt es keinerlei Einschränkungen in Ihrer Ernährung. Zu den leicht verdaulichen Gemüsen zählen Karotten, Fenchel, junge Kohlrabi, Blumenkohl, feine grüne Erbsen und Bohnen, Tomaten, Zucchini und grüner Salat. Zum Würzen ihres Ernährungsplans vor allem frische und getrocknete Kräuter, milden Essig (u.a. Balsamico), Zitronensaft und mäßig Salz verwenden. Zum Süßen verwenden Sie am besten Konfitüre, Marmelade und Honig. Wenn Sie sehr gerne Süßes essen, halten Sie sich bei Ihrer Ernährung an Backwaren aus einfachen Rühr- und Hefeteigen, an Kuchen aus Topfen-Öl-Teig sowie an Obstkuchen ohne Schlagobers oder einfach an Kekse. Für die Zubereitung Ihrer Speisen zur Schonung der Magenschleimhaut empfehlen wir das Kochen, Dünsten, Dämpfen oder Garen in Folie, die Zubereitung im Tontopf, in einer beschichteten Pfanne oder in einem beschichteten Topf jedoch ohne Fett. An Getränken sind alle Teesorten, milder Kaffee, Getreidekaffee, Mineralwasser ohne Kohlensäure, Gemüsesäfte und verdünnte Obstsäfte erlaubt.

 

Bitte beachten Sie, dass sich mit der leichten Vollkosternährung kein direkter therapeutischer Effekt bei der Behandlung von Gastritis erzielen lässt, sie trägt hauptsächlich zur Entlastung einzelner Verdauungsorgane bzw. des Stoffwechselgeschehens bei. Außerdem gestalten sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten individuell sehr unterschiedlich. Auch kann es anfänglich zu Verdauungsstörungen und Blähungen kommen, die sich in der Regel nach einigen Tagen des neuen Ernährungsplans zur Behandlung von Gastritis wieder verflüchtigen. Halten Sie bitte unbedingt mit Ihrer(m) Arzt/Ärztin oder Ihrer(m) Ernährungsberater(in) Rücksprache! Wichtig ist weiters die Vermeidung von Stress und eine ausgeglichene Psyche!

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Warum ist die Behandlung von Gastritis und Helicobacter pylori so wichtig?

Magensäure – wie sie die Magenschleimhaut schädigen kann
Wenn es zu einem Missverhältnis zwischen Magensäure und den Schutzmechanismen des Magens gegen die Magensäure kommt, kann sich die Magenschleimhaut entzündlich verändern. Man spricht dann von einer Gastritis oder auch Magenschleimhautentzündung. Wenn eine Gastritis nicht behandelt wird, kann sie sich zu einer chronischen Entzündung auswachsen und in weiterer Folge zu einem Magengeschwür führen. Das Problem dabei ist, dass die betroffenen Patienten oft schmerzfrei sind und gar nicht bemerken, was sich in ihrem Magen tut. Daher empfehlen wir, jede Gastritis möglichst rasch zu behandeln.

Was verursacht eigentlich Gastritis – was ist Helicobacter pylori?
Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das den Magenschleim und die Schleimhautzellen des Magens besiedeln kann. Etwa 30% aller Erwachsenen tragen dieses Bakterium in sich. Die meisten Menschen infizieren sich bereits in jungen Jahren. Die Infektion mit Helicobacter pylori kann unter bestimmten Umständen (siehe etwas weiter unten im Text) zur Entstehung einer Magenschleimhautentzündung und unbehandelt zur Entstehung eines Magengeschwürs führen.

Warum bin gerade ich von Gastritis betroffen?
Unregelmäßige und einseitige Ernährung, Schwächung des Immunsystems (etwa durch Rauchen und Alkoholkonsum), die längere Einnahme von bestimmten Medikamenten (schmerz- und entzündungshemmende Mittel) sowie permanenter und unaufgearbeiteter Stress führen häufig dazu, dass der Magen aus dem Gleichgewicht gerät. Auch Schocksituationen (etwa schwere Verletzungen oder große Operationen) können nachweislich eine Gastritis auslösen. Dadurch kommt es zu einem Missverhältnis zwischen Magensäure und den Schutzmechanismen des Magens gegen die Magensäure. Die Magenschleimhaut wird von der Magensäure angegriffen und es kommt zur Entstehung einer Entzündung.

Was kann ich nun konkret dagegen tun?
Mittel- und langfristig ist es wichtig, seine Lebensweise so umzustellen oder anzupassen, dass die Voraussetzungen zur Entstehung einer Gastritis nicht mehr gegeben sind. Zur Behandlung der akuten Problematik sollten Sie jedoch zuvor unser bewährtes Mittel Bentomed über einen Zeitraum von 3 Wochen einnehmen.

Die Wirkungen von Bentomed
Bentomed nimmt sofort nach der Einnahme die überschüssige Magensäure auf und scheidet sie über den Stuhl aus. Dadurch wird die Magenschleimhaut sofort entlastet. Weiters wirkt Bentomed entzündungshemmend und bakterizid (gegen das Bakterium Helicobacter pylori), wodurch die Gastritis abklingt. Zusätzlich reguliert und optimiert Bentomed auch die Verdauung und unterstützt dadurch den Organismus bei der Herstellung des Gleichgewichtes zwischen der Magensäureproduktion und der schützenden Magenschleimhaut.

Bentomed - 100% pure Natur gegen Gastritis und Helicobacter pylori!

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5 wichtige Tipps für Ihre Ernährung bei Gastritis und Magengeschwür

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Unsere Empfehlung bei Gastritis

Wir empfehlen morgens und abends die Einnahme von Bentomed über einen Zeitraum von 3 Wochen. Bei starken Beschwerden empfehlen wir nach einer einwöchigen Pause eine weitere Anwendung über 3 Wochen.

Tipp: Sparen Sie 5€ und die Versandkosten und bestellen Sie gleich die günstigere Doppelpackung. Alle Details zur Anwendung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. 

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Bei uns können Sie Ihre Bestellung selbstverständlich auch nach Erhalt der Ware mittels Banküberweisung bezahlen! Sie erhalten das Produkt innerhalb von 1-3 Tagen ab Bestellung.

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